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Lampen am Kanal, Hörbuch, Digital, 1, 167min
9,95 € *
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Käte hat es nicht immer einfach. Ihr Vater ist ein Trinker und lebt seit einiger Zeit in einer Entziehungsklinik. Kätes Mutter hat ihn verstoßen und muss nun als Straßenbahnfahrerin arbeiten, um für den Unterhalt der Kinder aufzukommen. Käte muss sich deshalb nach der Schule um ihren kleinen Bruder kümmern. Für Freunde hat sie nur noch wenig Zeit, dabei tun ihr die wenigen Stunden im Jugendhaus bei ihren Freunden so gut. Hier kann sie sich von ihren Sorgen ein wenig ablenken und unbeschwert sein - und hier ist auch Tim, in den sie sich verliebt hat. Doch eines Tages macht Käte am Kanal eine folgenschwere Entdeckung... Lotte Betke, geb. 1905 in Hamburg, war eine deutsche Schriftstellerin und Theaterschauspielerin. Bereits als junges Mädchen schrieb Lotte Betke Gedichte und begeisterte sich für Theaterprojekte. Nach ihrem Schulabschluss besuchte sie eine Schauspielschule in Hamburg, und war danach zunächst an deutschen Bühnen in Hamburg und Berlin engagiert. Während des 2. Weltkrieges musste Betke das Theaterspielen aufgeben und widmete sich fortan wieder dem Schreiben. Bis zu ihrem Tod 2008 schrieb Lotte Betke Theaterstücke, Gedichte, Hörspiele und Erzählungen für Kinder und Jugendliche - Ihr Thema waren die Randfiguren der Gesellschaft, denen sie starke Rollen im Leben zusprach. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lotte Betke. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002487/bk_lind_002487_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.08.2020
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Der Unterhaltsprozess
139,00 € *
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Dieses praxisorientierte Handbuch erscheint bereits in siebter Auflage. Zahlreiche Änderungen im materiellen und verfahrensrechtlichen Unterhaltsrecht erforderten eine Neuauflage des seit Jahrzehnten etablierten Werkes.Das materielle Unterhaltsrecht, das Unterhaltsverfahrensrecht sowie das internationale Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrecht werden systematisch und umfassend dargestellt.Viele Praxisbeispiele, Musterberechnungen zum Unterhalt und Übersichten über die unterschiedliche Rechtsprechung in den einzelnen Oberlandesgerichtsbezirken sowie taktische Hinweise erhöhen den Nutzen des Buchs für den Leser noch einmal um ein Vielfaches. Eine detaillierte Gliederung und ein umfassendes Stichwortverzeichnis runden das Werk ab.NEU in der 7. Auflage:Die Änderungen der Mindestunterhaltsverordnung und der darauf aufbauenden Düsseldorfer Tabelle 2020 sowie die umfangreiche Rechtsprechung zum Unterhalt;Neue Tendenzen und Entwicklungen im Unterhaltsrecht wie etwa die unterhaltsrechtlichen Auswirkungen alternativer Betreuungsmodelle – vom erweiterten Umgang bis zum Wechselmodell – sowie die Reform des Kinderzuschlags werden eingehend behandelt;Einarbeitung der Gesetzesreformen zum BAföG und zum Kindesunterhalt sowie die Darstellung der praktischen Auswirkungen anhand von Berechnungsbeispielen;Auswirkungen des Brexits im Bereich des internationalen Unterhaltsverfahrens- und Unterhaltsrechts;Alle Abschnitte sind umfassend überarbeitet und auf dem aktuellen Stand von Gesetz und Rechtsprechung;Ein neu strukturiertes und wesentlich erweitertes Stichwortverzeichnis. Herausgeber und Autoren:Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Experten im Unterhaltsrecht aus Justiz, Anwaltschaft und Lehre. Auch nach dem Ausscheiden des Gründungsherausgebers Prof. Dr. Klaus Eschenbruch wird das Werk unter dem eingeführten Namen "Eschenbruch" fortgeführt.Die Herausgeber:Heinrich Schürmann ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Oldenburg a.D.;Dr. Martin Menne ist Richter am Kammergericht Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Unterhaltsprozess
142,90 € *
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Dieses praxisorientierte Handbuch erscheint bereits in siebter Auflage. Zahlreiche Änderungen im materiellen und verfahrensrechtlichen Unterhaltsrecht erforderten eine Neuauflage des seit Jahrzehnten etablierten Werkes.Das materielle Unterhaltsrecht, das Unterhaltsverfahrensrecht sowie das internationale Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrecht werden systematisch und umfassend dargestellt.Viele Praxisbeispiele, Musterberechnungen zum Unterhalt und Übersichten über die unterschiedliche Rechtsprechung in den einzelnen Oberlandesgerichtsbezirken sowie taktische Hinweise erhöhen den Nutzen des Buchs für den Leser noch einmal um ein Vielfaches. Eine detaillierte Gliederung und ein umfassendes Stichwortverzeichnis runden das Werk ab.NEU in der 7. Auflage:Die Änderungen der Mindestunterhaltsverordnung und der darauf aufbauenden Düsseldorfer Tabelle 2020 sowie die umfangreiche Rechtsprechung zum Unterhalt;Neue Tendenzen und Entwicklungen im Unterhaltsrecht wie etwa die unterhaltsrechtlichen Auswirkungen alternativer Betreuungsmodelle – vom erweiterten Umgang bis zum Wechselmodell – sowie die Reform des Kinderzuschlags werden eingehend behandelt;Einarbeitung der Gesetzesreformen zum BAföG und zum Kindesunterhalt sowie die Darstellung der praktischen Auswirkungen anhand von Berechnungsbeispielen;Auswirkungen des Brexits im Bereich des internationalen Unterhaltsverfahrens- und Unterhaltsrechts;Alle Abschnitte sind umfassend überarbeitet und auf dem aktuellen Stand von Gesetz und Rechtsprechung;Ein neu strukturiertes und wesentlich erweitertes Stichwortverzeichnis. Herausgeber und Autoren:Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Experten im Unterhaltsrecht aus Justiz, Anwaltschaft und Lehre. Auch nach dem Ausscheiden des Gründungsherausgebers Prof. Dr. Klaus Eschenbruch wird das Werk unter dem eingeführten Namen "Eschenbruch" fortgeführt.Die Herausgeber:Heinrich Schürmann ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Oldenburg a.D.;Dr. Martin Menne ist Richter am Kammergericht Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Kubinke
11,99 € *
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Georg Hermann, eigentlich Georg Hermann Borchardt, war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller und Kunsthistoriker, seinerzeit einer der meistgelesenen deutschsprachigen Schriftsteller. Er wurde am 7. Oktober 1871 in Berlin geboren und nach dem 16. November 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. »Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, daß er heute noch wirkt.« Rolf Vollmann Sein Roman »Kubinke« spielt im Jahr 1908 Berlin der Kaiserzeit. Der Friseurgehilfe Emil Kubinke kommt aus der Provinz in die prosperierenden Hauptstadt, in der Hoffnung dort sein Glück zu machen, auch in der Liebe. Hedwig und nachher Emma, Dienstmädchen aus dem Haus, in dem er wohnt, zeigen sich sexuell entgegenkommend. Der unerfahrene Kubinke ahnt nicht, daß er nicht der einzige Liebhaber ist: schwanger werden sie von anderen Männern und die Kinder, die dabei entstehen, hängen sie dem naiven Kubinke an - er muß für den Unterhalt zahlen. Auch sein dritter Versuch, die wahre Liebe in der Beziehung mit der rothaarigen Pauline zu finden, scheitert. Deprimiert und desillusioniert nimmt sich der weiche, sensible Mann das Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Kubinke
12,40 € *
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Georg Hermann, eigentlich Georg Hermann Borchardt, war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller und Kunsthistoriker, seinerzeit einer der meistgelesenen deutschsprachigen Schriftsteller. Er wurde am 7. Oktober 1871 in Berlin geboren und nach dem 16. November 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. »Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, daß er heute noch wirkt.« Rolf Vollmann Sein Roman »Kubinke« spielt im Jahr 1908 Berlin der Kaiserzeit. Der Friseurgehilfe Emil Kubinke kommt aus der Provinz in die prosperierenden Hauptstadt, in der Hoffnung dort sein Glück zu machen, auch in der Liebe. Hedwig und nachher Emma, Dienstmädchen aus dem Haus, in dem er wohnt, zeigen sich sexuell entgegenkommend. Der unerfahrene Kubinke ahnt nicht, daß er nicht der einzige Liebhaber ist: schwanger werden sie von anderen Männern und die Kinder, die dabei entstehen, hängen sie dem naiven Kubinke an - er muß für den Unterhalt zahlen. Auch sein dritter Versuch, die wahre Liebe in der Beziehung mit der rothaarigen Pauline zu finden, scheitert. Deprimiert und desillusioniert nimmt sich der weiche, sensible Mann das Leben.

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Stand: 15.08.2020
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Der Passfälscher
15,00 € *
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In seinen engmaschig komponierten, fast unglaublich klingenden, anekdotenreichen Erinnerungen berichtet der Zeitzeuge Cioma Schönhaus mit Sinn für Selbstironie und Spannung aus seinem wechselvollen Leben im nationalsozialistischen Berlin. 1942 entscheidet er sich, in den Untergrund zu gehen, um einer weiteren Verfolgung und der drohenden Deportation zu entgehen. Seinen Unterhalt bestritt er mit dem Erlös aus dem Verkauf der bereits zur Beschlagnahmung vorgesehenen Wertsachen seiner Familie. Finanziell unabhängig, fälschte er Ausweispapiere, die Hunderte von Todgeweihten retteten. Fesselnd und zuverlässig berichtet er, wie er sich als 20-Jähriger täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Er begegnete vielen ebenfalls in Not geratenen Menschen, u.a. Renate, der Tochter des Theologen Jochen Klepper, die sich der Deportation zusammen mit ihren Eltern durch Selbstmord entziehen sollte, und der berüchtigten Stella Goldschlag, die als sog. U-Boot Juden in ihren Verstecken an die Gestapo verraten musste. Ihm selbst gelang es immer wieder, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich mit Foto im Deutschen Kriminalpolizeiblatt des Reichskriminalamtes Berlin. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.Ein Beispiel für einen jungen Menschen, der den Kopf oben hielt und den NS-Schergen trotzte.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Passfälscher
15,50 € *
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In seinen engmaschig komponierten, fast unglaublich klingenden, anekdotenreichen Erinnerungen berichtet der Zeitzeuge Cioma Schönhaus mit Sinn für Selbstironie und Spannung aus seinem wechselvollen Leben im nationalsozialistischen Berlin. 1942 entscheidet er sich, in den Untergrund zu gehen, um einer weiteren Verfolgung und der drohenden Deportation zu entgehen. Seinen Unterhalt bestritt er mit dem Erlös aus dem Verkauf der bereits zur Beschlagnahmung vorgesehenen Wertsachen seiner Familie. Finanziell unabhängig, fälschte er Ausweispapiere, die Hunderte von Todgeweihten retteten. Fesselnd und zuverlässig berichtet er, wie er sich als 20-Jähriger täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Er begegnete vielen ebenfalls in Not geratenen Menschen, u.a. Renate, der Tochter des Theologen Jochen Klepper, die sich der Deportation zusammen mit ihren Eltern durch Selbstmord entziehen sollte, und der berüchtigten Stella Goldschlag, die als sog. U-Boot Juden in ihren Verstecken an die Gestapo verraten musste. Ihm selbst gelang es immer wieder, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich mit Foto im Deutschen Kriminalpolizeiblatt des Reichskriminalamtes Berlin. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.Ein Beispiel für einen jungen Menschen, der den Kopf oben hielt und den NS-Schergen trotzte.

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Stand: 15.08.2020
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Gesammelte Werke: Der Beutezug der Liebe und an...
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Dieses eBook: "Gesammelte Werke: Der Beutezug der Liebe und andere Romane - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Fedor von Zobeltitz (1857-1934) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. 1882 begann Zobeltitz Romane und Dramen zu schreiben, um sich seinen Unterhalt zu verdienen. Seine Romane hielten sich auf einem humoristischen Unterhaltungsniveau: Triviale Themen über das Offiziersleben, Adelsfamilien, Jungmädchengeschichten und auch Ritterabenteuer. Für einige Jahre war er als Verwalter auf dem väterlichem Gut Spiegelberg tätig. Während dieser Zeit schrieb Zobeltitz regelmäßig u.a. für Neue militärische Blätter und Die Unteroffizierszeitung. In Berlin wurde er Redakteur des Deutschen Familienblattes und Chefredakteur der Illustrierten Frauenzeitung. Aus dem Buch Der Beutezug der Liebe: "Einmal hätte Erni am liebsten die Augen geschlossen. Da fuhr man quer durch gewesenen Waldbestand. Vor zwei Jahren hatte er ihn niederschlagen lassen. Mit der Neuaufforstung sollte gleich begonnen werden. Die Reisighaufen waren schon zusammengetragen und verbrannt worden, das gab einen guten Humus. Aber aus der verdunkelten Erde starrten noch die schwarzen Baumstümpfe, man hatte weder gerodet noch frisch angepflanzt, und als der Förster vorsichtig mahnte, war auch das Geld schon wieder flöten. Das war auf den Spieltischen nach dem Hamburger Derby liegengeblieben - ein schlimmer Tag, ein Teufelstag. Diese schwarze Erde war wie ein boshaft grinsendes Maul voller Zahnlücken. Diesberg tat einen starken Atemzug, als die Blöße hinter ihm lag." Inhalt: Der Beutezug der Liebe Das Heiratsjahr Der Kurier des Kaisers Der Telamone

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Gesammelte Werke: Der Beutezug der Liebe und an...
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Dieses eBook: "Gesammelte Werke: Der Beutezug der Liebe und andere Romane - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Fedor von Zobeltitz (1857-1934) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. 1882 begann Zobeltitz Romane und Dramen zu schreiben, um sich seinen Unterhalt zu verdienen. Seine Romane hielten sich auf einem humoristischen Unterhaltungsniveau: Triviale Themen über das Offiziersleben, Adelsfamilien, Jungmädchengeschichten und auch Ritterabenteuer. Für einige Jahre war er als Verwalter auf dem väterlichem Gut Spiegelberg tätig. Während dieser Zeit schrieb Zobeltitz regelmäßig u.a. für Neue militärische Blätter und Die Unteroffizierszeitung. In Berlin wurde er Redakteur des Deutschen Familienblattes und Chefredakteur der Illustrierten Frauenzeitung. Aus dem Buch Der Beutezug der Liebe: "Einmal hätte Erni am liebsten die Augen geschlossen. Da fuhr man quer durch gewesenen Waldbestand. Vor zwei Jahren hatte er ihn niederschlagen lassen. Mit der Neuaufforstung sollte gleich begonnen werden. Die Reisighaufen waren schon zusammengetragen und verbrannt worden, das gab einen guten Humus. Aber aus der verdunkelten Erde starrten noch die schwarzen Baumstümpfe, man hatte weder gerodet noch frisch angepflanzt, und als der Förster vorsichtig mahnte, war auch das Geld schon wieder flöten. Das war auf den Spieltischen nach dem Hamburger Derby liegengeblieben - ein schlimmer Tag, ein Teufelstag. Diese schwarze Erde war wie ein boshaft grinsendes Maul voller Zahnlücken. Diesberg tat einen starken Atemzug, als die Blöße hinter ihm lag." Inhalt: Der Beutezug der Liebe Das Heiratsjahr Der Kurier des Kaisers Der Telamone

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