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Dämon Berlin
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Robert Saudek (1880 - 1935), schrieb Theaterstücke, Essays, Epigramme und Romane. Während des ersten Weltkriegs verdiente er seinen Unterhalt als Übersetzer, nach dem Krieg war er im diplomatischen Dienst der tschechischen Regierung in London tätig.Das vorliegende Zentralwerk "Dämon Berlin" lässt das Berlin der Jahrhundertwende auf erschreckende und zugleich faszinierende Weise lebendig werden.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1910.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Neue Chancen für geschiedene Frauen?
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Seit dem 1.7.1977 können Frauen (und Männer) aus gescheiterten Ehen unter bestimmten Voraussetzungen mit Unterhalt vom (Ex-) Ehepartner eine verpaßte Ausbildung nachholen oder berufliche Nachteile durch Fortbildung oder Umschulung ausgleichen ( 1575 BGB). Werden nun mit Hilfe dieses und anderer Unterhaltsansprüche neue Chancen für geschiedene und getrenntlebende Frauen eröffnet, sind die ehelichen Nachteile einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung bei der Rückkehr ins Erwerbsleben wettzumachen? Die Frage muß aufgrund der Ergebnisse dieser repräsentativen Untersuchung über die Rechtspraxis am Familiengericht Berlin (West) verneint werden. Ehegattenunterhalt zur Qualifizierung hat im Scheidungsalltag großen Seltenheitswert. Dies liegt u.a. am engen Zuschnitt der einschlägigen Norm(en) und am privatrechtlichen Charakter von Ehegattenunterhalt überhaupt. Die wirksamere Alternative wäre daher die sozialrechtliche Unterstützung nachehelicher Qualifizierungen. Aber auch die existierenden Förderungsansprüche gemäß AFG und BAföG sind unzureichend und gehen an den legitimen Qualifizierungsbedürfnissen von Frauen nach einer "Familienphase" vorbei, sollten also künftig erweitert werden. Allerdings zeigen Ergebnisse der Arbeitsmarkt- und Wiedereingliederungsforschung, daß individuelle Qualifizierung Frauen nicht in gleichem Maße wie Männern zu einer gesicherten und zufriedenstellenden Berufsexistenz verhilft.

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Stand: 28.01.2020
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Neue Chancen für geschiedene Frauen?
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Seit dem 1.7.1977 können Frauen (und Männer) aus gescheiterten Ehen unter bestimmten Voraussetzungen mit Unterhalt vom (Ex-) Ehepartner eine verpaßte Ausbildung nachholen oder berufliche Nachteile durch Fortbildung oder Umschulung ausgleichen ( 1575 BGB). Werden nun mit Hilfe dieses und anderer Unterhaltsansprüche neue Chancen für geschiedene und getrenntlebende Frauen eröffnet, sind die ehelichen Nachteile einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung bei der Rückkehr ins Erwerbsleben wettzumachen? Die Frage muß aufgrund der Ergebnisse dieser repräsentativen Untersuchung über die Rechtspraxis am Familiengericht Berlin (West) verneint werden. Ehegattenunterhalt zur Qualifizierung hat im Scheidungsalltag großen Seltenheitswert. Dies liegt u.a. am engen Zuschnitt der einschlägigen Norm(en) und am privatrechtlichen Charakter von Ehegattenunterhalt überhaupt. Die wirksamere Alternative wäre daher die sozialrechtliche Unterstützung nachehelicher Qualifizierungen. Aber auch die existierenden Förderungsansprüche gemäß AFG und BAföG sind unzureichend und gehen an den legitimen Qualifizierungsbedürfnissen von Frauen nach einer "Familienphase" vorbei, sollten also künftig erweitert werden. Allerdings zeigen Ergebnisse der Arbeitsmarkt- und Wiedereingliederungsforschung, daß individuelle Qualifizierung Frauen nicht in gleichem Maße wie Männern zu einer gesicherten und zufriedenstellenden Berufsexistenz verhilft.

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Gramse, G: Begrenzung des Geschiedenenunterhalt...
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Erscheinungsdatum: 24.04.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Begrenzung des Geschiedenenunterhaltes nach Dauer und Umfang, Titelzusatz: eine typisierbare Folge der Ausgestaltung der ehelichen Lebensgemeinschaft?, Auflage: 2001, Autor: Gramse, Gerold R., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bürgerliches Recht // Ehe // Unterhalt // Unterhaltsrecht // Zivilrecht // Privatrecht // allgemein, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 204, Informationen: Paperback, Gewicht: 318 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.01.2020
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Der Letzte löscht das Licht
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Hans-Georg Müller erlebt in der thüringischen Stadt Suhl als Siebenjähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Er erinnert sich an die amerikanische Besatzung in den ersten Nachkriegsmonaten. Auf einmal sind "die Amis" weg, und "die Russen" kommen. Als der Vater wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit verhaftet und vom Sowjetischen Militärtribunal zu zwanzig Jahren Arbeitslager verurteilt wird, steht die Mutter mit ihren vier Kindern vor schier unlösbaren Problemen. Hunger, Kälte und die Sorge um den Vater beherrschen die Folgezeit. Hans-Georg muss auf unterschiedlichste Weise für den Unterhalt der Familie sorgen helfen. Als Grenzgänger durchlebt er viele kritische Situationen. Der Heranwachsende empfindet die Unfreiheit in der SBZ und späteren DDR mehr und mehr als drückende Last. Sippenhaftung läßt ihm keine andere Wahl, als die Flucht nach West-Berlin anzutreten. Nach fast neun Jahren wird sein Vater aus der Haft als gebrochener Mensch entlassen. Die Familie - bis auf den großen Bruder - flieht in den Westen und faßt hier nach Jahren der Entbehrung allmählich Fuß. Der Vater stirbt an den Folgen seiner Haft früh, die Mutter folgt ihm 23 Jahre später. Der in der DDR verbliebene Bruder erlebt ein schlimmes Schicksal...

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Stand: 28.01.2020
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ISBN Der Passfälscher
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In seinen engmaschig komponierten fast unglaublich klingenden anekdotenreichen Erinnerungen berichtet der Zeitzeuge Cioma Schönhaus mit Sinn für Selbstironie und Spannung aus seinem wechselvollen Leben im nationalsozialistischen Berlin. 1942 entscheidet er sich in den Untergrund zu gehen um einer weiteren Verfolgung und der drohenden Deportation zu entgehen. Seinen Unterhalt bestritt er mit dem Erlös aus dem Verkauf der bereits zur Beschlagnahmung vorgesehenen Wertsachen seiner Familie. Finanziell unabhängig fälschte er Ausweispapiere die Hunderte von Todgeweihten retteten. Fesselnd und zuverlässig berichtet er wie er sich als 20-Jähriger täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß sich von dem verdienten Geld mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Er begegnete vielen ebenfalls in Not geratenen Menschen u.a. Renate der Tochter des Theologen Jochen Klepper die sich der Deportation zusammen mit ihren Eltern durch Selbstmord entziehen sollte und der berüchtigten Stella Goldschlag die als sog. U-Boot Juden in ihren Verstecken an die Gestapo verraten musste. Ihm selbst gelang es immer wieder durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich mit Foto im Deutschen Kriminalpolizeiblatt des Reichskriminalamtes Berlin. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten. Ein Beispiel für einen jungen Menschen der den Kopf oben hielt und den NS-Schergen trotzte.

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In seinen engmaschig komponierten fast unglaublich klingenden anekdotenreichen Erinnerungen berichtet der Zeitzeuge Cioma Schönhaus mit Sinn für Selbstironie und Spannung aus seinem wechselvollen Leben im nationalsozialistischen Berlin. 1942 entscheidet er sich in den Untergrund zu gehen um einer weiteren Verfolgung und der drohenden Deportation zu entgehen. Seinen Unterhalt bestritt er mit dem Erlös aus dem Verkauf der bereits zur Beschlagnahmung vorgesehenen Wertsachen seiner Familie. Finanziell unabhängig fälschte er Ausweispapiere die Hunderte von Todgeweihten retteten. Fesselnd und zuverlässig berichtet er wie er sich als 20-Jähriger täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß sich von dem verdienten Geld mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Er begegnete vielen ebenfalls in Not geratenen Menschen u.a. Renate der Tochter des Theologen Jochen Klepper die sich der Deportation zusammen mit ihren Eltern durch Selbstmord entziehen sollte und der berüchtigten Stella Goldschlag die als sog. U-Boot Juden in ihren Verstecken an die Gestapo verraten musste. Ihm selbst gelang es immer wieder durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich mit Foto im Deutschen Kriminalpolizeiblatt des Reichskriminalamtes Berlin. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten. Ein Beispiel für einen jungen Menschen der den Kopf oben hielt und den NS-Schergen trotzte.

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Stand: 28.01.2020
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Der Letzte löscht das Licht
19,90 € *
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Hans-Georg Müller erlebt in der thüringischen Stadt Suhl als Siebenjähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Er erinnert sich an die amerikanische Besatzung in den ersten Nachkriegsmonaten. Auf einmal sind "die Amis" weg, und "die Russen" kommen. Als der Vater wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit verhaftet und vom Sowjetischen Militärtribunal zu zwanzig Jahren Arbeitslager verurteilt wird, steht die Mutter mit ihren vier Kindern vor schier unlösbaren Problemen. Hunger, Kälte und die Sorge um den Vater beherrschen die Folgezeit. Hans-Georg muss auf unterschiedlichste Weise für den Unterhalt der Familie sorgen helfen. Als Grenzgänger durchlebt er viele kritische Situationen. Der Heranwachsende empfindet die Unfreiheit in der SBZ und späteren DDR mehr und mehr als drückende Last. Sippenhaftung läßt ihm keine andere Wahl, als die Flucht nach West-Berlin anzutreten. Nach fast neun Jahren wird sein Vater aus der Haft als gebrochener Mensch entlassen. Die Familie - bis auf den großen Bruder - flieht in den Westen und faßt hier nach Jahren der Entbehrung allmählich Fuß. Der Vater stirbt an den Folgen seiner Haft früh, die Mutter folgt ihm 23 Jahre später. Der in der DDR verbliebene Bruder erlebt ein schlimmes Schicksal...

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Anekdoten und Zitate von Fritz Grünbaum
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Geboren wird Fritz Grünbaum am 7. April 1880 in Brünn. Er durchlebt eine behütete und unbeschwerte Kindheit. Seine Familie betreibt einen Kunsthandel. Nach dem Besuch der Volksschule absolviert er mit guten Leistungen das deutsche Gymnasium in Brünn und maturiert 1899. Fritz Grünbaum zieht nach Wien, um Jus zu studieren und erhält 1904 das Absolutorium (heute Magister).Während seines Studiums verdient er seinen Unterhalt durch zahlreiche Nebenjobs, bis er eher zufällig im Kabarett „Hölle“ seine Karriere als Komiker beginnt. Zudem verfasst er Texte zu Operetten von Robert Stolz. Er geht nach Berlin und arbeitet im „Chat Noir“. 1910 kehrt er nach Wien zurück und unterhält im „Simpl“. Fritz Grünbaum ist ein kleiner, zierlicher Mann mit scharfem Verstand und spitzer Zunge, der mit seiner Arbeit Ansehen und Wohlstand erlangt. Zwar wurde Grünbaum von Bekannten als „bezaubernder Zeitgenosse“ beschrieben, doch hinderte ihn das nicht daran, im Jahr 1910 einen k. u. k. Offizier im Kabarett „Hölle“ zu ohrfeigen, als dieser inmitten des Programms antisemitische Sprüche rief. Danach setzte er seine Vorstellung fort. Unter anderem unterhält er eine private Bibliothek in seiner Wohnung in der Rechten Wienzeile 27. Er spendet Geld für wohltätige Zwecke und reist gerne in die Sommerfrische. Er heiratet 1908, lässt sich alsbald wieder scheiden, um 1916 seine Kollegin Maria Ruth Drexl (Mizzi Dressler) zu ehelichen – es folgt die neuerliche Scheidung. 1919 heiratet Fritz Grünbaum in 3. Ehe Elisabeth Herzl, eine Nichte von Theodor Herzl, mit der er bis zuletzt zusammen blieb. Die Kriegsbegeisterung des Ersten Weltkrieges zieht an ihm nicht spurlos vorüber. 1914 ließ sich Grünbaum vom Kriegstaumel anstecken und meldete sich 1915 freiwillig zum Kriegsdienst. Im Frühling 1916 kämpfte er an der italienischen Front, kehrte aber desillusioniert zurück. Seit damals fiel er durch pazifistische Wortmeldungen auf.Nach dem Krieg folgen weitere Arbeiten mit Robert Stolz. Er pendelt zwischen Berlin und Wien und lernt zu jener Zeit Karl Farkas kennen. Beide begründen die Doppelconference, in der Farkas „den Gescheiten“ mimt. Es folgen unter anderem Auftritte im Theater an der Wien, im Ronacher und in den Kammerspielen. Ab 1926 war Grünbaum am Wiener Bürgertheater tätig. 1927 unterzeichnet Grünbaum „Die Kundgebung des geistigen Wiens“ (Vereinigung der [linken!] Intellektuellen von Wien) und macht Werbung für die Sozialdemokraten. 1930 veröffentlicht er eine Gedichtsammlung, schreibt Texte für Filme und verdient sich als Schauspieler in kleinen Rollen sein Geld. Fritz Grünbaum macht politisches Kabarett – eine Tatsache, die ihm als Jude doppelt zum Verhängnis wird, die er aber nicht wahr haben will, da er doch im Ersten Weltkrieg mit der „Großen Silbernen Tapferkeitsmedaille“ ausgezeichnet wurde. Noch vor dem Einmarsch der Nazis in Wien im Jahre 1938 dürfen Farkas und Grünbaum das „Simpl“ nicht mehr betreten. Farkas gelingt die Flucht, Grünbaum will nach Bratislava reisen, wird an der Grenze zurückgewiesen, kommt ins Gefängnis – wo er Bruno Kreisky kennenlernt. Grünbaum wird ins KZ Buchenwald deportiert, gequält, erniedrigt und körperlich gezüchtigt. Er erkrankt aufgrund seiner schwachen körperlichen Konstitution und wird ins KZ Dachau überstellt. Die Vermittlungsversuche seiner Frau bleiben erfolglos. Er tritt den nationalsozialistischen Torturen mit seinen intellektuellen Mitteln entgegen: er erzählte z.B., wie er das „Tausendjährige Reich“ zu besiegen gedenke, oder dass der völlige Mangel an allem und das systematische Hungern das beste Mittel gegen Zuckerkrankheit sei. Als ihm ein KZ-Aufseher ein Stück Seife verweigerte, kommentierte Grünbaum dies mit den Worten: „Wer für Seife kein Geld hat, soll sich kein KZ halten“. Zu Silvester 1940 macht Grünbaum wieder bei einem der heimlichen Kabarett-Abend mit. Nachdem er seinen Vortrag beendet hatte, fällt er wieder in sich zusammen. Kurz danach misslingt ihm ein Selbstmordversuch. Bald darauf, am 14. Januar 1941 stirbt Fritz Grünbaum - angeblich an "Herzlähmung". Seiner Frau wird die Urne mit seiner Asche in Rechnung gestellt.

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