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Die Erzbischöfe von Bremen und ihr Haus und Amt...
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Die Erzbischöfe von Bremen bauten als "geistliche Fürsten" im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit ihre Stellung als Landesherren aus. Neue Reichsgesetze stärkten ihre Stellung, wohl aber stießen sie auf den Widerstand der Stadt Bremen, des regionalen Adels, des Bremer und Hamburger Domkapitels als Wahlgremien und benachbarter Landesherren.Zwischen Bremen und Verden konnten die Bremer Erzbischöfe ihre Landesherrschaft erst allmählich im 13. Jahrhundert gegen den Widerstand der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und der Grafen von Hoya festigen. Entscheidend dabei war der Bau der Burg Langwedel:Wer damals Langwedel besaß, beherrschte das Land. Ihren Unterhalt, ihre Verwaltung, ihre Kriege konnten die Erzbischöfe beinahe nur aus persönlichen Einkünften, aus "Tafelgütern" und "Immunitäten", bestreiten. Ihr "Haus und Amt Langwedel" verwaltete ihre Güter zwischen Weser, Wümme und Lesum. In unterschiedlichen Belangen waren hierbei die Stadt Bremen und das Amt Langwedel voneinander abhängig.Im Kampf um die erzbischöfliche Residenz und Festung Langwedel prallten auch große Heerscharen aufeinander, so im Dreißigjährigen Krieg. Mit diesem Krieg bekam das bisherige Erzstift Bremen zunächst das damals mächtige Königreich Schweden als weltliche Landesherren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Stabilimenta Rhodiorum militum
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Der geistliche Ritterorden der Johanniter verfügte im späteren Mittelalter über Häuser im gesamten lateinischen Europa. Der Unterhalt des Haupthauses auf Rhodos und die Erfüllung der Stiftungsaufgaben machten ständig neue Regelungen erforderlich, wodurch die interne Gesetzgebung immer unübersichtlicher und teilweise widersprüchlich wurde. So kam es zu einer Statutenrevision, die 1489/93 ihren Abschluss fand. Der revidierte Text wird hier erstmals in einer kritischen Edition zugänglich gemacht, die auch die ältere Überlieferung berücksichtigt. Die Stabilimenta Rhodiorum militum erlauben Einblicke in die Kommunikationsformen und die Ausgleichsmechanismen zwischen lokalen, regionalen und 'nationalen' Interessengruppen in einer 'internationalen' geistlichen Korporation.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Stabilimenta Rhodiorum militum
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Der geistliche Ritterorden der Johanniter verfügte im späteren Mittelalter über Häuser im gesamten lateinischen Europa. Der Unterhalt des Haupthauses auf Rhodos und die Erfüllung der Stiftungsaufgaben machten ständig neue Regelungen erforderlich, wodurch die interne Gesetzgebung immer unübersichtlicher und teilweise widersprüchlich wurde. So kam es zu einer Statutenrevision, die 1489/93 ihren Abschluss fand. Der revidierte Text wird hier erstmals in einer kritischen Edition zugänglich gemacht, die auch die ältere Überlieferung berücksichtigt. Die Stabilimenta Rhodiorum militum erlauben Einblicke in die Kommunikationsformen und die Ausgleichsmechanismen zwischen lokalen, regionalen und 'nationalen' Interessengruppen in einer 'internationalen' geistlichen Korporation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Soziale Ungleichheit, Macht und Herrschaft - Di...
3,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Einführung in die Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Welche Bedeutung kommt der Geschlechterdifferenz in der modernen, funktional differenzierten Gesellschaft zu?' Um diese Frage zu beantworten, analysiert der Text Funktionssysteme wie Familie und Politik, die Systembildungsebenen Organisation und Interaktion, sowie die Unterscheidung von Kommunikation und Bewusstsein in Hinsicht auf die soziologische Systemtheorie. Will man den Zusammenhang von geschlechtlicher Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Differenzierung untersuchen, bietet es sich an, zunächst die unterschiedlichen Differenzierungsformen näher zu betrachten. Luhmann unterscheidet hier die segmentäre, stratifikatorische und funktionale Form der gesellschaftlichen Differenzierung. Die stratifikatorische Differenzierung teilt die Gesellschaft in ungleiche, nach gesellschaftlichen Funktionen definierte Teilsysteme, die in einem 'gottgewollten' hierarchischen Verhältnis zueinander stehen(siehe Ständegesellschaft im Mittelalter). Nicht nur die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zählt in der stratifikatorisch differenzierten Gesellschaft zu den Inklusions- bzw. Exklusionsmodi. Der Zugang zu sozialen Rollen wird auch durch das Alter, insbesondere aber durch das Geschlecht des Individuums reguliert. Die schichteninterne Differenzierung erfolgt segmentär durch Familien, in denen eine strikte Aufgabenteilung vorherrscht. Der Mann ist das Familienoberhaupt und als solcher für den Unterhalt und die Repräsentation der Familie in der Gesellschaft zuständig. Er bestimmt die Standeszugehörigkeit seiner Ehefrau und Nachkommen, während die Frau Rollen übernimmt, welche auf den Stand des Mannes verweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Stabilimenta Rhodiorum militum
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Der geistliche Ritterorden der Johanniter verfügte im späteren Mittelalter über Häuser im gesamten lateinischen Europa. Der Unterhalt des Haupthauses auf Rhodos und die Erfüllung der Stiftungsaufgaben machten ständig neue Regelungen erforderlich, wodurch die interne Gesetzgebung immer unübersichtlicher und teilweise widersprüchlich wurde. So kam es zu einer Statutenrevision, die 1489/93 ihren Abschluss fand. Der revidierte Text wird hier erstmals in einer kritischen Edition zugänglich gemacht, die auch die ältere Überlieferung berücksichtigt. Die Stabilimenta Rhodiorum militum erlauben Einblicke in die Kommunikationsformen und die Ausgleichsmechanismen zwischen lokalen, regionalen und 'nationalen' Interessengruppen in einer 'internationalen' geistlichen Korporation.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Soziale Ungleichheit, Macht und Herrschaft - Di...
2,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Einführung in die Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Welche Bedeutung kommt der Geschlechterdifferenz in der modernen, funktional differenzierten Gesellschaft zu?' Um diese Frage zu beantworten, analysiert der Text Funktionssysteme wie Familie und Politik, die Systembildungsebenen Organisation und Interaktion, sowie die Unterscheidung von Kommunikation und Bewusstsein in Hinsicht auf die soziologische Systemtheorie. Will man den Zusammenhang von geschlechtlicher Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Differenzierung untersuchen, bietet es sich an, zunächst die unterschiedlichen Differenzierungsformen näher zu betrachten. Luhmann unterscheidet hier die segmentäre, stratifikatorische und funktionale Form der gesellschaftlichen Differenzierung. Die stratifikatorische Differenzierung teilt die Gesellschaft in ungleiche, nach gesellschaftlichen Funktionen definierte Teilsysteme, die in einem 'gottgewollten' hierarchischen Verhältnis zueinander stehen(siehe Ständegesellschaft im Mittelalter). Nicht nur die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zählt in der stratifikatorisch differenzierten Gesellschaft zu den Inklusions- bzw. Exklusionsmodi. Der Zugang zu sozialen Rollen wird auch durch das Alter, insbesondere aber durch das Geschlecht des Individuums reguliert. Die schichteninterne Differenzierung erfolgt segmentär durch Familien, in denen eine strikte Aufgabenteilung vorherrscht. Der Mann ist das Familienoberhaupt und als solcher für den Unterhalt und die Repräsentation der Familie in der Gesellschaft zuständig. Er bestimmt die Standeszugehörigkeit seiner Ehefrau und Nachkommen, während die Frau Rollen übernimmt, welche auf den Stand des Mannes verweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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