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Unterhalt, Colline: Unternehmenswissen sichern,...
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Erscheinungsdatum: 10.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unternehmenswissen sichern, erweitern und übertragen, Titelzusatz: Wissensmanagement im demografischen Wandel, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Unterhalt, Colline, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 60, Gewicht: 100 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Meine Wege zur Kunstbetätigung
19,50 € *
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Bernhard Schneider-Blumberg (1881-1956) war einer der wenigen Maler, die sich auf der Reichenau niedergelassen haben. Die Variationen an Stimmungen, Farben und Perspektiven der Insel hatten es ihm angetan. Zahlreiche Bilder zeugen davon. Weniger bekannt ist er als ausgezeichneter Portraitist. Nicht zuletzt hat er sich mit diversen malerischen und gesellschaftlichen Strömungen seiner Zeit auseinandergesetzt. Eindringlich schildert er den Kampf und die Opfer, die es gekostet hat, den Unterhalt seiner Familie zu sichern und sich gleichzeitig voll und ganz seiner Kunst zu widmen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Meine Wege zur Kunstbetätigung
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Bernhard Schneider-Blumberg (1881-1956) war einer der wenigen Maler, die sich auf der Reichenau niedergelassen haben. Die Variationen an Stimmungen, Farben und Perspektiven der Insel hatten es ihm angetan. Zahlreiche Bilder zeugen davon. Weniger bekannt ist er als ausgezeichneter Portraitist. Nicht zuletzt hat er sich mit diversen malerischen und gesellschaftlichen Strömungen seiner Zeit auseinandergesetzt. Eindringlich schildert er den Kampf und die Opfer, die es gekostet hat, den Unterhalt seiner Familie zu sichern und sich gleichzeitig voll und ganz seiner Kunst zu widmen.

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Stand: 29.01.2020
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Das Münchner Boten- und Wappenbuch vom Arlberg
74,95 € *
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Mehrere Boten vom Arlberg sammelten bis 1416 im Süden des Reiches und entlang des Rheins von Basel bis Köln und Aachen Gelder, um den Unterhalt des 1386 gegründeten Hospizes zu St. Christoph auf dem Arlberg zu sichern. Ein Buch mit dem Wappen, Namen und Beitrag der Spender war ihr Beglaubigungsmittel. Das "Münchner Boten- und Wappenbuch vom Arlberg" (850 Wappen) deckt als Sammelbezirk Südtirol, die damaligen östlichen Erbländer der Habsburger und Teile Niederbayerns ab. Der oft ausführliche Kommentar lässt die Zahl der im Text erwähnten Namen auf doppelt so viele Personen (1900) und Orte (900) steigen und erfasst gerade auch jene Bürger (Wien, Wiener Neustadt, Enns und Passau) und kleinen Adligen, die sonst für die Zeit um 1400 schlecht oder gar nicht dokumentiert sind.

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Stand: 29.01.2020
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Das Münchner Boten- und Wappenbuch vom Arlberg
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Mehrere Boten vom Arlberg sammelten bis 1416 im Süden des Reiches und entlang des Rheins von Basel bis Köln und Aachen Gelder, um den Unterhalt des 1386 gegründeten Hospizes zu St. Christoph auf dem Arlberg zu sichern. Ein Buch mit dem Wappen, Namen und Beitrag der Spender war ihr Beglaubigungsmittel. Das "Münchner Boten- und Wappenbuch vom Arlberg" (850 Wappen) deckt als Sammelbezirk Südtirol, die damaligen östlichen Erbländer der Habsburger und Teile Niederbayerns ab. Der oft ausführliche Kommentar lässt die Zahl der im Text erwähnten Namen auf doppelt so viele Personen (1900) und Orte (900) steigen und erfasst gerade auch jene Bürger (Wien, Wiener Neustadt, Enns und Passau) und kleinen Adligen, die sonst für die Zeit um 1400 schlecht oder gar nicht dokumentiert sind.

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Stand: 29.01.2020
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NotarFormulare Kindschaftsrecht, m. CD-ROM
101,80 € *
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Ob Ehevertrag, Unterhalt, Versorgungsausgleich oder Zugewinn - fast immer geht es auch ums Kind. Die Krux: Ob Unterhaltszahlungen, die elterliche Sorge oder Umgangsregelungen - als Teil einer Gesamtvereinbarung sind sie beurkundungspflichtig. Doch woher die Vorlagen nehmen? Allgemeine Formularbücher helfen hier nicht weiter. Ihnen als Notar fehlen formulierte Vorschläge, die Sicherheit geben und viel Zeit sparen. Sichern Sie sich also ab und greifen Sie auf vorbildlich formulierte Musterformulare zurück, die auch im Fall einer notariellen Beur-kundung Bestand haben. Die neuen "NotarFormulare Kindschaftsrecht" sind das einzige Formularbuch, das Ihnen für alle nur denkbaren Fälle im Kindschaftsrecht gut formulierte Muster und Lösungen anbietet. - Anders als mit allgemeinen Formularbücher erhalten Sie differenzierte Vorschläge, die die spezifische Systematik im Kindschaftsrecht berücksichtigen. - Eine Vielzahl von Formularen, Beispielfällen mit Lösungen, Musterberechnungen und Checklisten stehen Ihnen als arbeitserleichternde Elemente zur Verfügung - sofort einsetzbar über die beigefügte CD-ROM. - Ergänzt werden die Musterformulierungen von Informationen zu materiellem Recht, Gebühren und Haftungsrisiken. Damit Sie jeweils den perfekt zugeschnittenen Formulierungs-vorschlag finden, hat der Autor alle Muster mit Erläuterungen ergänzt, die die rechtlichen Grundlagen verdeutlichen und die Muster leicht verständlich machen. Entscheiden Sie sich mit den neuen "NotarFormularen Kindschafts-recht" für Vereinbarungen, die sowohl rechtssicher als auch mandantengerecht sind. Und das in jedem Fall!

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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NotarFormulare Kindschaftsrecht, m. CD-ROM
99,00 € *
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Ob Ehevertrag, Unterhalt, Versorgungsausgleich oder Zugewinn - fast immer geht es auch ums Kind. Die Krux: Ob Unterhaltszahlungen, die elterliche Sorge oder Umgangsregelungen - als Teil einer Gesamtvereinbarung sind sie beurkundungspflichtig. Doch woher die Vorlagen nehmen? Allgemeine Formularbücher helfen hier nicht weiter. Ihnen als Notar fehlen formulierte Vorschläge, die Sicherheit geben und viel Zeit sparen. Sichern Sie sich also ab und greifen Sie auf vorbildlich formulierte Musterformulare zurück, die auch im Fall einer notariellen Beur-kundung Bestand haben. Die neuen "NotarFormulare Kindschaftsrecht" sind das einzige Formularbuch, das Ihnen für alle nur denkbaren Fälle im Kindschaftsrecht gut formulierte Muster und Lösungen anbietet. - Anders als mit allgemeinen Formularbücher erhalten Sie differenzierte Vorschläge, die die spezifische Systematik im Kindschaftsrecht berücksichtigen. - Eine Vielzahl von Formularen, Beispielfällen mit Lösungen, Musterberechnungen und Checklisten stehen Ihnen als arbeitserleichternde Elemente zur Verfügung - sofort einsetzbar über die beigefügte CD-ROM. - Ergänzt werden die Musterformulierungen von Informationen zu materiellem Recht, Gebühren und Haftungsrisiken. Damit Sie jeweils den perfekt zugeschnittenen Formulierungs-vorschlag finden, hat der Autor alle Muster mit Erläuterungen ergänzt, die die rechtlichen Grundlagen verdeutlichen und die Muster leicht verständlich machen. Entscheiden Sie sich mit den neuen "NotarFormularen Kindschafts-recht" für Vereinbarungen, die sowohl rechtssicher als auch mandantengerecht sind. Und das in jedem Fall!

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Vollzugspraxis des 'Opferfürsorgegesetzes' (f. ...
55,00 € *
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Die vorliegende Publikation widmet sich der Analyse der praktischen Vollziehung des Opferfürsorgesetzes. Das 1947 beschlossene Opferfürsorgegesetz wurde seither 62 Mal(!) geändert, wobei die meisten Änderungen und Erweiterungen auf Druck der NS-Opferverbände bzw. auf alliierte Interventionen zurückgingen. Der selektive Opferbegriff des OFG bevorzugt bis zur Gegenwart Opfer des politischen Widerstandes gegenüber den Opfern nationalsozialistischer Verfolgung, obschon seit 1949 auch Gruppen von Verfolgten in den Genuss von fortlaufenden Rentenzahlungen kommen können. Verfolgungsopfer, die nur einen Opferausweis erhalten, bleiben jedoch auch dann von Unterhaltsrenten ausgeschlossen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihren Unterhalt aus Eigenem ausreichend zu sichern. Die Richtlinien für eine Anerkennung nach Opferfürsorgegesetz wurden streng und formalisiert gehandhabt, wodurch Verfolgte mit atypischen Verfolgungsgeschichten, Gruppen wie Roma und Sinti nur schwer oder Homosexuelle gar nicht anerkannt wurden. Judikatur und Verwaltungshandeln verfestigten den selektiven Opferbegriff. Wegen ihrer sexuellen Orientierung oder als angeblich asozial Verfolgte schließt der Gesetzgeber bis heute vom OFG aus.Aus den in den Archiven und Registraturen vorhandenen Akten der Opferfürsorge wurde eine repräsentative Stichprobe gezogen. Knapp 60% der Verfahren der Opferfürsorge verliefen im Sinne des Begehrens der AntragstellerInnen erfolgreich. Die Unterschiede zwischen "aktiven" und "passiven" Opfern waren dabei allerdings erheblich. "Passive" Opfer waren häufiger von (Teil)Ablehnungen, längeren Verfahrensdauern, höherer Verfahrenskomplexität sowie einem höheren "Versandungsrisiko" betroffen.In der Grundtendenz entsteht der Eindruck, dass Rechtsprechung und Praxis auch im Bereich des OFG eher geneigt schienen, ehemaligen Nationalsozialisten sozusagen einen Vertrauensvorschuss einzuräumen, während hingegen andere, vergleichsweise sogar untergeordnete Aspekte relativ rasch zur Ablehnung einer Anspruchsberechtigung herangezogen wurden. Im Übrigen sind diese Regelungen bis heute wesentlich strenger als etwa jene im Kriegsopferversorgungsgesetz oder im Sozialversicherungsrecht. Auch bei den Verfahrensregeln gestaltete der Gesetzgeber das OFG strenger als das KOVG.Links:http://www.plattform-eugenik.at

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Vollzugspraxis des 'Opferfürsorgegesetzes' (f. ...
57,00 € *
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Die vorliegende Publikation widmet sich der Analyse der praktischen Vollziehung des Opferfürsorgesetzes. Das 1947 beschlossene Opferfürsorgegesetz wurde seither 62 Mal(!) geändert, wobei die meisten Änderungen und Erweiterungen auf Druck der NS-Opferverbände bzw. auf alliierte Interventionen zurückgingen. Der selektive Opferbegriff des OFG bevorzugt bis zur Gegenwart Opfer des politischen Widerstandes gegenüber den Opfern nationalsozialistischer Verfolgung, obschon seit 1949 auch Gruppen von Verfolgten in den Genuss von fortlaufenden Rentenzahlungen kommen können. Verfolgungsopfer, die nur einen Opferausweis erhalten, bleiben jedoch auch dann von Unterhaltsrenten ausgeschlossen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihren Unterhalt aus Eigenem ausreichend zu sichern. Die Richtlinien für eine Anerkennung nach Opferfürsorgegesetz wurden streng und formalisiert gehandhabt, wodurch Verfolgte mit atypischen Verfolgungsgeschichten, Gruppen wie Roma und Sinti nur schwer oder Homosexuelle gar nicht anerkannt wurden. Judikatur und Verwaltungshandeln verfestigten den selektiven Opferbegriff. Wegen ihrer sexuellen Orientierung oder als angeblich asozial Verfolgte schließt der Gesetzgeber bis heute vom OFG aus.Aus den in den Archiven und Registraturen vorhandenen Akten der Opferfürsorge wurde eine repräsentative Stichprobe gezogen. Knapp 60% der Verfahren der Opferfürsorge verliefen im Sinne des Begehrens der AntragstellerInnen erfolgreich. Die Unterschiede zwischen "aktiven" und "passiven" Opfern waren dabei allerdings erheblich. "Passive" Opfer waren häufiger von (Teil)Ablehnungen, längeren Verfahrensdauern, höherer Verfahrenskomplexität sowie einem höheren "Versandungsrisiko" betroffen.In der Grundtendenz entsteht der Eindruck, dass Rechtsprechung und Praxis auch im Bereich des OFG eher geneigt schienen, ehemaligen Nationalsozialisten sozusagen einen Vertrauensvorschuss einzuräumen, während hingegen andere, vergleichsweise sogar untergeordnete Aspekte relativ rasch zur Ablehnung einer Anspruchsberechtigung herangezogen wurden. Im Übrigen sind diese Regelungen bis heute wesentlich strenger als etwa jene im Kriegsopferversorgungsgesetz oder im Sozialversicherungsrecht. Auch bei den Verfahrensregeln gestaltete der Gesetzgeber das OFG strenger als das KOVG.Links:http://www.plattform-eugenik.at

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